Ich stelle uns vor

Hallo!

Der Dreh- Angelpunkt, warum ich dieses Blog schreibe ist der, daß ich am 23.12.2013 im Alter von 35 Jahren Papa einer Tochter geworden bin.
Ich leide an Multipler Sklerose und bin Rentner wegen Erwerbsunfähigkeit. Das bringt zwar einige Nachteile mit sich, aber dafür kann ich meine Tochter aufwachsen sehen.

Meine Frau nimmt bis Ende 2014 Elternzeit und wir können das erste Lebensjahr unserer Kleinen voll miterleben. Danach bin ich wenn sie arbeitet allein mit der Kleinen – mit allen Vor- und Vorteilen.

Ich habe mich entschlossen, öffentlich darüber zu schreiben, weil ich das Papaglück mit der ganzen Welt teilen will. Auch den langen Weg dahin, die diversen Rückschläge und Glücksmomente möchte ich beschreiben. Und natürlich den Alltag mit Säugling. Mal gucken, was daraus wird. Mit etwas Glück finden sich ja vielleicht sogar Leute, die mein Geschreibsel unterhaltsam finden.

8 Antworten zu Ich stelle uns vor

  1. Christian de Vries schreibt:

    Freut mich, dass du dich entschlossen hast, ein Blog zu starten. Manchmal wird das dann auch zäh – eigene Erfahrung – und schwer, aber auch beglückend, wenn man am Ende auf viele Beiträge zurückschauen kann. Dann macht es wirklich richtig Spaß! Gutes Gelingen weiterhin! Christian

  2. dermultiplepapa schreibt:

    Danke! Für die netten Worte und für das Mutmachen.

  3. schwager schreibt:

    ………WIR SIND BEGEISTERT, SCHREIB WEITER SO …….EINFACH TOLL!!!!!!!

  4. kitschautorin schreibt:

    Multiple Sklerose und Papa einer Kleinen… Das ist bestimmt hart. Respekt auf jeden Fall.

    • dermultiplepapa schreibt:

      Danke!
      Manchmal ist es schon schwierig. Es gibt so viel, was ich gern vor allem später mit ihr machen möchte. Schon jetzt kann ich sie nicht durchs Haus tragen. An Herumtollen oder zusammen Fahrradfahren ist auch nicht zu denken. Obwohl ich früher selbst sehr aktiver Radler war. Insgesamt bereitet mir unser Töchterlein aber sehr viel Freude. Und meiner Frau auch.

      • kitschautorin schreibt:

        Ich bin mir sicher, du kannst dich trotzdem gut um sie kümmern und mit ihr Spaß haben.

      • FräuleinF schreibt:

        Oh weh, ich kann dich so gut verstehen. Mein Leben wurde durch einen blöden Unfall komplett umgekrempelt. Auch ich konnte mich nicht so mit meinem Sohn beschäftigen, wie ich gerne wollte.
        Das Lächeln des eigenen Kindes lässt einen trotzdem vieles vergessen. Finde ich jedenfalls.

  5. dermultiplepapa schreibt:

    Ja, das Lächeln und Lachen der Kurzen hilft viel. Wenn der Umzugsstreß hinter uns liegt, werde ich darüber auch mehr berichten (können).

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