Schuhe kaufen mit Mii

Moin!

Kinder wachsen und brauchen öfters mal neue Schuhe, das weiß eigentlich jeder, der Kinder hat. Vor Kurzem war es wieder so weit, daß die alten Schue mal wieder austauschreif waren, weil die Kleine da fast rausgewachsen war. Also sind wir los zum Schuhekaufen. Wir legen bei Schuhen für die Kleine sehr viel Wert auf Qualität und gute Beratung, deswegen gehen wir zu einem orthopädischen Schuhmacher mit Ladengeschäft, genauer zu Carls in Reepsholt.

An diesem Tag war sie etwas schlechter gelaunt und ließ sich zunächst nicht dazu bringen Schuhe anzuprobieren. Was sie wollte, war ziemlich bald klar: Sie wollte „Mii“, also gestillt werden. Die Mama wollte in dem Moment nicht. Wir haben dann versucht, sie mit einer Modellkuh abzulenken. Dort steht eine schwarzbunte Kuh, etwa einen halben Meter lang und vielleicht 40 cm hoch. Der Kleinen fiel auf: Das ist eine Mama-Kuh, die hat Mii, also hat sie die Kuh auf die Seite gelegt und am Euter genuckelt. Sowas von niedlich… ❤

Nachdem meine Frau die Kleine dann noch einmal tatsächlich gestillt hat und wir eine sehr geduldige Verkäuferin bekamen, haben wir dann letztendlich doch Schuhe in Größe 26 gekauft, ein Pärchen „normale“ Halbschuhe und ein Pärchen Gummistiefel. Und wenn die Kleine da rauswächst, gehen wir selbstverfreilich wieder dort hin.

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Auf dem StiLLLkongreß 2016

Ich hatte es im letzten Artikel schon angedeutet: Wir waren in der Rhön. Genauer zum Stillkongreß der La Leche Liga 2016 mit großer Jubiläumsfeier. Letztes Jahr war das Jahrestreffen in Pracht im Westerwald und dieses Jahr in Oberbernhands in der Rhön. Am Donnerstag holte ich den Wagen aus der Werkstatt und wir luden ihn voll. Na ja, halbwegs. Rollstuhl rein, Taschen rein und noch Platz lassen für den Rollator.

An dem Freitag kamen wir sehr zeitig los und eigentlich besser durch als ich befürchtet hatte. Nur das Umfahren der Kasseler Berge hatte ich mir doch etwas anders vorgestellt.  Die Kasseler Berge wollte ich aus zwei Gründen umfahren. Erstens wollte ich dem Auto die steilen Bergaufstücke an der A7 ersparen, es ist immerhin ein ausgewachsenes Mittelklasseauto mit recht kleinem Motor und ich auch schon mein früherer Kompaktwagen – etwa 400 kg leichter und 20 PS stärker – hatte da Schwierigkeiten hoch. Zweitens bin ich vor Jahren sehr oft in Bad Hersfeld gewesen und über die B27 am Göttingen spart man sich nicht nur die steilen Bergaufstücke, ich war über die B27 auch noch eine Ecke schneller und hab viel weniger Sprit verfahren als über die A7.
Auf der B27 war dieses Mal nur relativ viel los und ein Teilabschnitt war nur noch einspurig mit Ampel wegen einer Baustelle. Also standen wir dort im Stau. Nun ja, die Baustelle würde am Sonntag auch noch da sein, also Rückfahrt dann doch über die A7. Bis auf die steigen Straßen in der Röhn war die Fahrt aber sonst unspektakulär. Die Kleine hat das auch besser  mitgemacht als letztes Jahr. Ja, Mama mußte zeitweise mit nach hinten, aber im Großen und Ganzen war es OK. Natürlich schlief die Kleine unterwegs auch ein – eine Viertelstunde bevor wir ankamen und nachdem sie stundenlang gegen die Müdigkeit angekämpft hatte, klar.

Kurz vor 16 Uhr kamen wir an. Kurze aber herzliche Begrüßung, Schlüsselausgabe mit etwas Durcheinander und wir durften ein Zimmer beziehen und unsere Sachen aus dem Auto dorthin bringen.

An dieser Stelle möchte ich nicht mehr chronologisch, sondern thematisch weitermachen.

Die Leute waren wie schon letztes Jahr top und versprühten eine wirkliche Wohlfühlatmosphere.
Dieses jahr waren es ein paar Leute mehr als letztes Jahr. Ich schätze um die 250 Leute waren da, die meisten natürlich Frauen. Viele hatten Kinder mit, ich schätze um die 50 Kinder im Alter von 6 jahren abwärts bis zum (Fast-)Neugeborenen. Unsere 2 3/4-jährige Tochter paßte da gut rein. Einige Familien hatten die Väter dabei, wir Männer waren mit deutlich unter 20 schon klar in der Unterzahl. Besonders aufgefallen ist mir nur Weniges, darauf gehe ich etwas spezieller ein.
Schon am ersten Abend stellte ich fest, daß meine Tochter nicht das einzge zweijährige Kind ist, das auf Heavy-Metal-Musik abfährt, sogar die Band Sabaton hatte da noch einen zweijährigen Fan.
Ich war nicht einziger Mensch mit Gehbehinderung. Eine Frau hatte ihren Rollstuhl dabei und konnte noch sagen wir so etwas Ähnliches wie gehen. Das Gangbild sah meinem sehr ähnlich, wenn ich mit der MS schlechtere Tage habe. Ich habe es leider verpaßt, da nachzufragen, aber es sah doch sehr neurologisch aus.
Ich bin auch mit dem barfußlaufen nicht allein. Einige Frauen, einige Kinder und auch ein anderer Vater waren barfuß unterwegs. Ich selbst laufe übrigens nicht aus Überzeugung barfuß, sondern weil es aktuell schmerzhaft an den Zehen ist, wenn ich die in Socken quetsche und Schuhe sind ohne Socken sowieso unbequem. Ich hab da schon etwas Angst vor dem Winter.
Auffällig war auch und nicht nur für mich, daß ein Elternpaar einen Kinderwagen dabeihatte. Das war dort wirklich ungewöhnlich. Letztes Jahr hatten keine Eltern so etwas dabei.
Daß die meisten Eltern sehr wertschätzend mit ihren Kindern umgegangen sind, ist mir nicht mehr aufgefallen, seit dem letzten Jahr fällt es mir „nur“ verstärkt auf, wenn Eltern ihre Kinder eben nicht wertschätzed behandeln.

Die Veranstaltungen waren dieses Mal sehr auf ein Jubiläum fokussiert. 40 Jahre La Leche Liga Deutschland, 60 Jahre La Leche Liga überhaupt, das macht zusammen 100 Jahre. Etwas schräg ist es vielleicht, das so zu rechnen, aber es paßt. Ich kann nicht sagen, daß ich es anders gemacht hätte.

Am Freitagabend gab es eine Begrüßung, das kenne ich noch vom letzten Jahr. Dieses Mal war es etwas feierlicher aber keineswegs unangenehmer.
Der Samstag stand viel im Zeichen der Jubiläen. Meine Frau hatte eine Veranstaltung nur für die Mütter, aber sonst bestimmten die Jubiläen den Tag. Es gab schöne Ansprachen dazu, uns wurde erzählt, wie die La Leche Liga überhaupt angefangen hatte und über amerikanische Soldaten und deren Frauen vor 40 Jahren nach Deutschland kam.
Zu der Gründung vor 60 Jahren gabe es ein schönes Theaterstück, wo offensichtlich auch viel Liebe zur Sache drinsteckte.
Dann gab es noch eine Menschenkette aus Stillberaterinnen sortiert nach Beitrittsjahr und es gab eine riesige Torte, von der jeder ein Stück bekam und es blieb trotzdem noch etwas übrig.
Auch wenn ich als Papa mit dem Stillen nicht viel am Hut habe (so dachte ich zumindest mal 😉 ), fand ich das alles doch hochinteressant.

Am Abend saß ich mit meiner Familie nicht mehr im Publikum, sondern eine Treppe höher. Es gab wieder interessante Geschichten zur Entstehung, dann aber mit professioneller Beschallungsanlage, das war deutlich besser zu hören. Sowieso war die Akusik an dem Platz besser. Eine Harfinistin trat gemeinsam mit einer Flötistin auf und es klang auf dem Platz oben deutlich besser als am Nachmittag, wo die beiden auch schon auftraten und ich noch dachte, die Harfe sei verstimmt. Nein, es waren „nur“ die Raummoden. An dem Abend spielte die Dame noch ein Stück solo mit der Harfe und das war wunderschön, ergreifend, ich krieg davon jetzt beim Schreiben noch Pipi in den Augen.
Vor den Musikerinnen trat noch eine Bauchtänzerin auf. Sie machte ihre Sache gut aber trotz des knallpinken Outfits schweiften meine Blicke dabei viel durchs Publikum und zu den anderen Leuten. Bauchtanz ist eben nicht ganz meins.
Zum Ausklang des Abends sollte es ab 21:00 noch eine Art Disco mit Open End geben. Ich wollte da hin, zumindest kurz und wir waren wieder alle da. Und es war so klar, daß meine Kurze die Mama auf die Tanzfläche gezogen hatte. Die Kleine kann sich zur Musik immer besser bewegen. Es hat aber dann doch nicht so sehr lang gedauert, bis wir uns ins Bett begaben. Es war doch etwas anstrengend alles. Aufgefallen ist mir nochmal, daß der Raum akustisch sagen wir suboptimal ist, der Beschaller hat seine Anlage teils auch derbe übersteuert. Ich hatte schon seit Jahren kein Clipping mehr gehört.

Am Sonntag gab es die Arbeitskreise, im Grunde eine geleitete Diskussionsrunde und Erfahrungsaustausch. Thema war die Rolle des Vaters beim Stillen. Wir schweiften allerdings im Laufe der Runde doch etwas vom Thema ab. Es war sehr interessant, auch was andere Väter zu der Thematik so zu berichten hatten. Ich glaube, ich habe etwas zu oft und zu heftig ds Wort an mich gerissen. Eine schlechte Angewohnhet von mir. Mir fällt das zwar auf, aber immer erst hinterher.
Ganz am Ende wurden noch viele Luftballons in den Himmel entlassen, war ein ziemlicher Event, aber da ich schlecht zu Fuß bin, kam ich nicht mit auf das freie Feld.

Wie im letzten Jahr durften bei den Veranstaltungen auch die Kinder anwesend sein, sie haben ja auch nicht allzusehr gestört.

Ich gab noch einen Ausstellungssaal mit einer Auswahl an Babyzubehör und Literatur rund ums Stillen und den bedürfnisorientierten Umgang mit kleinen Kindern. Meine Frau hat dort auch ein paar Dinge gekauft.

Nun komme ich zur Unterkunft. Wir waren in der Jugendherberge Oberbernhards in der Rhön untergebracht. Hier bietet sich der Vergleich mit dem Veranstaltungsort im letzten Jahr an. Da waren wir im Haus Hohegrete in Pracht im Westerwald. Zumindest das Essen war in der Rhön besser, die im Westerwald waren etwas zu ideenlos für gutes vegetarisches Essen. Wir selbst sind zwar keine Vegetarier, allerdings doch nicht gerade wenige Leute bei den Treffen schon. Und es gibt so viel Vegetarisches, was auch lecker ist.
Ansonsten war es in Pracht doch alles um Längen besser.
In Oberbernhards gab es keine Sitzecken, wo man sich eben zusammensetzen konnte oder gemütlich das Kind stillen, in Pracht letztes Jahr sind mir einige Grüppchen aufgefallen, die in den verschiedensten gemütlichen Sitzcken saßen und sich unterhalten haben. Hier ging das dann eben nicht.
Das Zimmer war echt ziemlich untere Kategorie. Wir hatten das eine angeblich barrierefreie Zimmer. Vielleicht stellt man sich dort unter „barrierefrei“ vor, daß es nur eine Stufe gibt, die nicht einmal ein Geländer hat und daß der Speisesaal und die Rezeption zwar nicht vom Zimmer aber immerhin vom Eingang aus ohne Stufen erreichbar ist. Schon mal das war ein klares Beispiel dafür, wie man es nicht macht. Zurück zum Zimmer selbst: Daß die Einrichtung alt war, war nicht das Problem. Die Einrichtung in Pracht war auch alt, aber sauber und gepflegt. Zwei Attribute, die auf die Einrichtung in Oberbernhards nun gar nicht zutreffen. Zuerst das Bad: Die Duschbrause sprühte in alle möglichen Richtungen, in der Dusche waen Haare von irgendwelchen Leuten, die vorher mal da waren, die Kloschüssel hatte einige Risse, das Waschbecken war sichtbar deutlich neuer, wahrscheinlich ist das alte abgefallen oder so. Daß es neuer war, hat aber nicht dabei gestört, es uns dreckig zu überlassen. Und es stank im Bad und dadurch im ganzen Zimmer penetrant nach Pisse. Angesichts der Intensität kann man nicht mehr „Urin“ sagen, das war eindeutig Pisse. Muß man jetzt lobend hervorheben, daß es nicht so stank wie auf einem Bahnhofsklo? Viel mehr Positives läßt sich über das Bad nämlich beim besten Willen nicht sagen.
Viel besser war es im Schlafraum auch nicht. Das Doppelbett, wo angeblich ein Elternpaar mit Kind zwischen sich drin schlafen konnte, war ein Etagenbett mit 80 cm Breite, das sich auch schon langsam auflöste. Wir hatten zwar die beiden Matratzen auf den Boden und uns dann darauf gelegt. Das hat die Treppe zum oberen Bett aber nicht daran gehindert, sich zu lösen. In der ersten Nacht schon hat sie geklappert, wir sind davon wach geworden und haben sie erst einmal abgebaut, bevor sie in der Nacht einem von uns aufs Gesicht fällt.
Dazu kam noch sehr unfreundliches Personal, besonders zu Kindern waren die Leute alles Andere als freundlich.
Wir hatten schon vor Ort beschlossen: Die sehen uns nicht wieder. OK, so freundlich hatten wir es nicht formuliert.

Leider verdichteten sich ab dem Sonntag Befürchtungen und inzwischen haben wir traurge Gewißheit: Genau da soll auch nächstes Jahr der Kongreß stattfinden.

Edith hat mir geflüstert, daß es der Unfähigkeit der Betreiber dort zu verdanken ist, daß für 2017 doch eine andere Lokaität ausgeguckt werden mußte. Wie es aussieht, geht es jetzt ins Ruhrgebiet und wie es aussieht, bin ich dann doch dabei.

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Er ist wieder da!

Hallöchen!

Zuerst muß ich mal wieder etwas ausholen. Unser Familienauto ist seit 3 1/2 Jahren ein Renault Laguna namens Ralf. Den hatteich schon während der Schwangerschaft angeschafft, dort ist der Kindersitz fest eingebaut und wenn die Kleine im Auto mitfährt, dann normalerweise in diesem. Das andere Auto ist Mamaauto, weil ihre Mama meist damit fährt und dieses ist eben ihres. Nur während der Umzugsphase mußte sie einige Tage im Mamaauto mitfahren, weil Mamaauto eine Hängerkupplung hat und wir viel mit einem Hänger transportiert hatten.

Nun war das Familienauto oder früher auch Papaauto genannt insgesamt neun Tage am Stück in der Werkstatt und der Kindersitz wurde in den Leihwagen gebaut. Die Kleine nannte den leihwagen „grüne Auto“, es ist ein Mazda 626 in eben grün. Für die, die es genau wissen wollen ein GF Vorfacelift mit 90 PS, damit sind wir geschätzte 200 km insgesamt gefahren. Die Kleine hat aber immer wieder nach „ihrem“ Auto gefragt.

Letzte Woche Dienstag (ja, ich hänge hier immer einige Tage zurück ;)) war das Auto ene Woche in der Werkstatt, weil es wohl Probleme bei der Teilebeschaffung gab und sich einige weitere kleine Defekte dazugesellten. Eigentlich sollte die Kiste trotzdem fertig sein. Da bin  ich in die Werkstatt gefahren und den Leuten klargemacht, daß wir am Donnerstagnachmittag das Auto bräuchten, weil wir am Freitag in der Früh in die Rhön fahren wollten und am Donnerstagabend das Auto beladen wollten. Vorher war es ja kein großes Problem, bis dahin brauchte ich den Wagen nicht. Aber dann eben.

Am Donnerstagnachmittag gegen 3 wollte ich mich gerade wieder selbst auf den Weg machen, da riefen die Jungs von der Werkstatt an, das Auto ist fertig. Sehr schön. Ich fuhr hin, Autos tauschen und als ich wieder zurückkam, kam die Kleine zur Fahrertür, als ich das Auto abgestellt hatte und strahlte vor Freude, da ihr Auto wieder heile ist. Sie erwähnt seitdem jeden Tag mehrfach, daß ihr Auto wieder da und wieder heile ist.

Ich glaube, sie liebt ihr Auto bzw. unseren Ralf und wird sehr traurig sein, wenn er mal irgendwann nicht mehr ist.

Ich glaube, sie wird auch das Mamaauto vermissen, das uns nächsten Monat verlassen wird.

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Deine Frau

Hallöchen!

Schon bei der Katze damals haben wir den Fehler gemacht, diese wenn sie etwas tat, was uns paßte, sie dann die jeweils eigene Katze warund wenn sie sich blöd anstellte oder Mist baute war sie die Katze des jeweils anderen. „Meine liebe, süße Katze“ oder „dein Katzenvieh“.

Dieses haben wir uns leider auch bei unserer Tochter nicht völlig abgewöhnt. Dies rächte sich aber letzte Woche. Ich am grad von der Krankengymnastik nach Hause, meine Frau war am Rasenmähen. Da stand im Flur die Kleine vor mir, guckte mich an und sagte

„Mama macht Krach! Deine Frau!“

Ja nee. Vor einigen Wochen hatten wir uns noch „gestritten“, wessen Frau die Mama nun ist, sowohl die Kurze als auch ich sagten „Meine Frau!“, wobei ich manchmal noch ausführte „Deine Mama, meine Frau“. , was die Kleine aber offenbar inzwischen auch klar verstanden hat. Gestern sprach sie mich an, zeigte auf das Wohnzimmer, wo meine Frau gerade war und sprach: „Meine Mama, deine Frau!“

Sie hat es also erstanden, daß die selbe Person, in dem Fall also meine Frau und ihre Mama für verschiedene Leute etws Verschiedenes sein kann.
Das erinnert mich an eine Episode aus der Sesamstraße, als Grobi als Kellner zunächst die Gäste der geburtstagsfeier der Großmutter empfing, die für den einen Gast die Patentante war, für den nächsten die Mutter, die Schwester und so weiter und er für jede eine einzelne Torte bei seinem Koch Charlie bestellte.

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I won’t forget these days!

… oder das unweihnachtlichste aber schönste Weihnachten. Eigentlich wollte ich davon schon längst erzählt haben, bin aber nie dazu gekommen.

Es war im Dezember 2013, eigentlich sollte die Kurze am 17. oder 18. oder 19 Dezember zur Welt kommen, man war sich da nicht ganz einig. Der 19.12. verging, ebenso der 20., 21. und 22. 12. Es wurde schon spekuliert, ob die Geburt eingeleitet werden soll und wenn ja wann. Auf jeden Fall nach Weihnachten und wohl auch nicht mehr das Jahr.

Die Überlegungen hatten am 23. ihr definitives Ende. Am frühen Morgen ging es mit den Wehen los. Genauer ins Detail gehen möchte ich jetzt nicht. Ich rief im Krankenhaus an, um zu fragen, ob das jetzt wirklich Wehen sind. Aussage: Ja, kommen sie mal her! Also Sachen gepackt und los.

An dem Tag war alles so zeitlos, ich kann nicht sagen, wann wir letztendlich da waren und wann wir in einen Raum mit einem Bett kamen, wo meine Frau an ein Gerät angeschlossen wurde, das Wehen aufzeichnen sollte. Ich kann zum zeitlichen Ablauf nur sagen, daß es schon wieder dunkel wurde, als wir in den Kreißsaal kamen. Es war etwas stressig, weil immer wieder rein- und rausgelaufen wurde. Im Kreißsaal nebenan gab es wohl eine ziemlich schwierige Geburt, die Frau drüben hat ja wirklich alles zusammengeschrien. Ansonsten passierte bei uns eine gefühlte Ewigkeit nichts außer daß das Wehenmeßgerät seine Geräusche von sich gab und man sich ansonsten vorkam wie auf dem Bahnhof. Und es war sehr heiß dort, auch meiner Frau. Ich machte die Fenster mehrfach auf, weil immer wieder die eine Hebamme reinkam, die es gut meinte und wir sollten ja bloß nicht frieren. Ja nee, is klar.

Irgendwann war es dann so weit, die Kleine kam. Einzelheiten dazu habe ich kaum noch im Kopf. Ich weiß noch, daß ich nicht ans Fußende wollte. Und daß ich bei der Geburt von oben meiner Frau die Hand haltend trotzdem da unten hingeguckt habe. Als ich das Gesicht von der Kleinen gesehen hab, war dann vorbei. Ich konnte noch sagen „Ich hab ihr Gesicht gesehen!“ und dann hab ich losgeheult.
Als die Kleine dann ganz draußen war, hatte ich mich schon wieder etwas beruhigt. Nein, die Nabelschnur wollte ich nicht durchschneiden, ich wollte eigentlich auch nicht danach gefragt werden. Ich ging aber dann mit, als die Kleine gemessen und gewogen wurde und danach gleich wieder auf der Mama abgelegt wurde. Diese hat mich dann rausgeschickt, um die Oma anzurufen und ihr zu erzählen, daß sie Oma ist. Ich sollte meine  Schwiegereltern auch darum bitten, die Katze zu füttern und den Weihnachtsbaum zu schmücken.

Im Laufe des Abends zogen wir vom Kreißsaal ins Zimmer um und blieben dort bis zur U2, die am 27. stattfand. Wir haben dort wenig geschlafen,wir waren einfach zu geflasht und mußten unser Kind bewundern, das seinerseits wieder recht viel geschlafen hat. OK, mein Körper hat sich seinen Schlaf dann dorch irgendwann geholt, aber für meine Verhältnisse war es  docch sehr wenig.
Beim Stillen gab es einige Probleme, da haben  auch viele Hebammen und Schwestern herumgestümpert. Dort wurde ein kleines Grundsteinchen dafür gelegt, daß meine Frau sch heute zur Stillberaterin ausbilden läßt. Der große Grundstein wurde durch die inkompetente Nachsorgehebamme gelegt, aber das ist ein anderes Thema. Ich hab da selbst nicht viel von mitbekommen, außer eben daß es Probleme gab.

Am 24. gegen Mittag bin ich kurz nach Hause gefahren, um Wechselklmotten und (meine) Getränke zu holen und mich etwas um die Katze zu kümmern.
Dies hier war übrigens nicht das Werk der Katze, aber so fand ich unseren Weihnachtsbaum vor:
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Da konnte wohl jemand nicht mit dem Ständer umgehen… Nun ja, ich hab mich wegen der Scherben und wegen meiner unqualifizierten Finger nicht richtig rangetraut, das Chaos irgendwie zu beheben. Ich gebe zu, daß ich heute nicht mehr genau weiß, ob ich den Baum so nur an dem Tag liegenlassen habe, ob der noch so lag, als wir alle zusammen heimkamen oder ob meine Schwiegereltern wieder aufgeräumt hatten. Auf jeden Fall gehört aber ein umgestürzter Weihnachtsbaum zu den Geschichten um die Geburt meiner Tochter.
ich weiß auch noch, daß die Katze ziemlich wenig begeistert war, daß sie die Tage so viel allein zu Hause war. Nach einer knappen Stunde war ich dann auf dem Rückweg in die Klinik. Naürlich nicht ohne vorher ein Bild vom umgestürzten Baum gemacht zu haben.

Zu Hause war ich auch am 1. und 2. Wehnachtstag noch, beide Male blieben Frau und Kind wie auch am Heiligabend im Klinikzimmer. Ich glaube meine Frau und unser Kind waren das komplette Weihnachten nur auf der Wöchnerinnenstation.

Auch auf der Station und in unserem Zimmer war es sehr warm, bei uns konnten wir immerhin die Fenster aufmachen, was zwar eigentlich auch noch nicht ganz reichte, aber immerhin besser war als wenn wir sie zugelassen hätten.

Am 1. Weihnachtstag kamen uns meine Schwiegereltern besuchen. Gerade er wußte überhaupt nicht, wie er mit der Kleinen umgehen sollte. Es gibt ein schönes Foto, wo er wie ein aufgeschrecktes Hühnchen guckte, als er sie erstmals im Arm hatte.

Am 2. Weihanchtstag war frühmorgens und als wir es doch endlich mal zum Schlafen geschaft hatten eine Gruppe von Musikanten unter unserem Fenster und gaben Weihnachtslieder zum Besten – wir hätten sie erwürgen können…

Ich weiß nicht mehr genau wann in diesen Tagen es war: Alle paar Tage kommt ein Hobbyfotograf dort vorbei, um die Neugeborenen zu fotografieren. Für die Eltern ist das kostenlos und man hat ein paar schöne Bilder von seinem Baby für später auf einer CD. Eines davon hängt heute stark vergrößert auf Leinwand bei meinen Schwiegereltern, ein weiteres ziert mein Avatar.

Am 27.12. kam eine Kinderärztin aus der Stadt für die U2, wir packten vorher schon zusammen, damit wir danach gleich nach Hause abhauen konnten. Zu Hause hat uns die Katze mit einem Blick begrüßt als hätte sie sagen wollen „Mußte das sein?“ Sie hatte es wirklich nicht so mit Kindern. Das wurde zwar mit der Zeit besser, ist aber auch eine ganz andere Geschichte.

Zurück auf Anfang und zu der Frage, wie ich überhaupt darauf komme. Den Artikel so zu nennen, ihn gerade jetzt zu schreiben und so. Es hängt tatsächlich mit dem Titel „Won’t forget these days“ der hannoveraner Band „Fury in the slaughterhouse“ zusammen. Dieses Lied war das erste Lied, was ich nach der Geburt meiner Kleinen überhaupt irgendwo gehört hatte, ich verbinde kein anderes Lied eben genau deswegen mit diesen Tagen, die ich eben auch nicht vergessen werde und jetzt darauf kam ich, weil genau dieses Lied wieder mal im Radio kam, ich dadurch an diese Tage erinnert wurde und feuchte Augen bekam.

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Extreme Ikeaing!! Terror!!

Leider finde ich die Folge von „Far Out“, die so hieß, nicht wieder. Das gebe ich mir immer, wenn mehrere Sachen bei Ikea gekauft und zu Hause zusammengebaut wurden. Dieses Mal wurde es aber echt extrem. Zwei Betten, 1,40 unnd 1,80 breit, eine Matratze, ein Lattenrost (wir konnten die aus dem alten Familienbett weiternehmen), zwei große Hemnes-Kommoden und ein Kleiderschrank.

Vorher gab es das Familienbett, von dem ich schon erzählte, und unser Kleiderschrank war eigentlich ein Kellerregal, das wir mal irgendwann für 80 € kauften, davor hing dann an einem Seil ein Vorhang.DSC03454
War billig und hatte Platz.Bald soll es im Büro weder aufgebaut werden und dort für Platz sorgen.

Jetzt sollte eine größere Veränderung her. Zum Einen braucht unser Kind bald ein vollwertiges Bett und dann auch ausreichend groß, daß einer von uns Eltern die Kleine dort in den Schlaf begleiten kann. Wir haben beschlossen, daß sie die 1,40er Matratze samt Lattenrost bekomt und wir Eltern ein 1,80 breites, weil wir ja schon eine 90cm-Matratze mit Lattenrost hatten, da brächten wr dann nur eine Garnitur und einen Topper, damit wir keine Besucherritze haben.

Dann braucht es noch einen Kleiderschrank, in den wir (nicht viele) Sachen hängen könnten und dann noch mehr Platz für unsere sonstigen Klamotten. Bettwäsche sollte in Kästen unter den Betten.

Nicht nur das Aussuchen erforderte Planung, sondern auch das Einkaufen. Schon die Betten passen nicht in unsere Autos. Schon unser Familienauto ist zu klein dafür und der andere Wagen ist ein Kombi und erst recht zu klein. Immerhin sind die Pakete teils über 2 Meter lang. Zudem ist es auch reichlich Gewicht, damiit wären die Autos sowieso überladen gewesen. Immerhin hätte es mehr als eine halbe Tonne Zuladung gebraucht, da hätte selbst der Van meiner Schwiegereltern vermutlich nicht gereicht. Unser Kombi hat allerdings eine Hängerkupplung und wir konnten uns einen Pferdeanhänger von unseren ehemaligen Nachbarn ausleihen. Damit ging das dann.

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Die Kleine konnte zwar nicht mit zu Ikea, aber was soll’s. Sie hatte dann Spaß bei Oma und darf nächstes mal wieder mitkommen.

Bei Ikea aßen wir erst etwas, nächstes Mal nehme ich wieder Köttbullar..
Dann disponierten wir noch eimal um, welche Betten es werden sollten und am Ende standen wir mit zwei großen Lasteinkaufswagen bei Ikea an der Kasse und zwei weitere holte meine Frau von der Warenausgabe, nachdem wir die ersten beiden eingeladen hatten. Als wir fertig waren, ab nach Hause. Zwei Sachen sind mir dabei aufgefallen: es hat etwas gebracht, das Schiebedach in Kippstellung offen zu lassen, es wurde nicht annähernd so heiß im Auto wie befürchtet und der Längsdynamiikschritt von leerem Hänger zu beladenem Hänger war größer als der von ohne Hänger zu leerem Hänger. Beim Auffahren auf die A29 war ich am Ende der Beschleunigungsspur trotz Vollgas und 170 PS noch im 2. Gang.

Zu Hause angekommen war es nicht ganz einfach, den beladenen Pferdeanhänger auf die Auffahrt zu rangieren, dann mußte der ganze Kram noch abgeladen werden und ich armer Tor mußte an dem Abend noch eines der Betten zusammenbauen, während meine Frau die Kleine von der Oma abholte. Am Abend stand dann das Bett im Kinderzimmer, meine Frau hat mit der Kleinen dort geschlafen und ich schlief auf dem Sofa.

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Das auf dem Bild ist erstmal nur zusammengeworfen, aber im grude war es an dem Abend bereit.

Am nächsten Tag „durfte“ ich noch den Kleiderschrank aufbauen, das war auch noch eine ziemliche Plackerei. Dabei habe ich auch noch festgestellt, daß wir die falschen Körbe dafür gekauft haben. Wir hätten breitere gebraucht. Die haben uns meine Schwieereltern am nächsten Tag aber noch mitgebracht, einen Tag danach wollten die auch eh zu Ikea.
Die Türen wurden danach eingestellt und danach dann Grffe angebracht. Ich hatte es ohne allerdings cooler gefunden.

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An diesem Tag war ich nach dem Aufbauen des Schrankes schon sehr geschafft, da ging nichts mehr. Allerdings mußte ich noch planen: Erst mußten die Kommoden aufgebaut werden, weil das Bett zu viel Platz wegnahm, den ich zum Aufbauen brauchte.

Am dritten Tag baute ich die erste der beiden Kommoden auf. Währenddessen kamen meine Schwiegereltern vorbei und brachten die Körbe mit. Wir haben alle fünf dann auf der Terrasse gesessen und Tee getrunken und Kuchen gegessen. Danach habe ich noch die Kommode fertiggebaut und dann war ja auch schon wieder Abend. Am vierten Tag mußte meine Frau zur Arbeit, sie war also ab ca. 10 Uhr nicht mehr da und ich hab mich allein um die Kleine gekümmert. An dem Nachmittag wollte die Kleine viel in ihrem Zimmer allein spielen, ihr Zimmer liegt direkt neben dem Schlafzimmer. Da konnte ich dann auch schon die zweite Kommode aufbauen.

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In der Nacht konnte ich dann nicht schlafen, die Kleine hat aber tief und fest geschnurkt, da bin ich dann aufgestanden und habe mich um unsr Bett gekümmert. Um viertel 4 war es fertig und ich war auch fertig. Ich legte mich zu der Kleinen und versuchte zu schlafen. Gelungen ist es erst gegen 5. Aber das Bett war fertig, es fehlten nur noch die Schubladen unter den beiden Betten.

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Im Nachhinein wundere ich mich schon, wie ich das alles geschafft habe, vor allem die eine Nacht und ohne die Kleine zu vernachlässigen.
Bei der zweiten Kommode wollte sie zwischendurch etwas mithelfen, ich habe sie gelassen und hinterher gab es Abendessen. In der Nacht hatte ich vielleicht vier Stunden Schlaf, gegen 9 hat die Kleine mich geweckt. Ich habe zwar geschafft, mich um die Kleine zu kümmern, aber ich war schon froh, als meine Frau heimkam und ich kollabieren konnte.

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Los! Weiter!!

Ich habe schon überlegt, wie ich in diese Geschichte einsteige.

Also: Wir wohnen in einem Neubaugebiet, das Haus schräg gegenüber ist bald fertig. Besser gesagt das Haus selbst ist fertiig, es fehlen dort nur noch Innenausbauten (vermute ich mal) und Außenanlagen. Auch die Auffahrt ist noch nicht vorhanden, das ist nur Sand.

Genau das ist der Punkt. Es hatte sich dort ein LKW festgefahren. Zuerst hatte ich nur gehört wie der Fahrer immer wieder den Motor abgewürgt hat, irgendwann gab er dann wohl erstmal auf. Die Kleine war in der Zeit noch bei ihren Großeltern und ich sollte sie nach Hause holen. Die Mama war arbeiten und ich war den Vormittag auch unterwegs.

Bei Oma und Opa wollte die Kleine eigentlich nicht mitkommen, selbst die Aussicht, daß gleich ein LKW abgeschleppt werden sollte, stimmte sie erst nicht um. Nützte aber nix, sie mußte mitkommen.

Auf dem Weg nach Hause bog vor uns ein grüner Trecker in unsere Straße ein. Aha, also kein Abschlepper, sondern ein Trecker. Wir sind dann schnell rein, Schuhe aus und ab ins Schlafzimmer, wo wir das Treiben auf der „Auffahrt“ schräg gegenüber gut beobachten konnten. Da war die Kleine auch schon schwer begeistert. Da war ein roter LKW und ein grüner Trecker und die Männer haben versucht, mit dem Trecker den Laster aus dem Sand zu ziehen. Es blieb allerdings beim Versuch, der LKW bewegte sich etwas, aber der Trecker hatte vier durchdrehende Räder und hoppelte doch recht heftig, wenn die Räder für einen kurzen Moment Grip bekamen.

Für meine Kleine war das ein sensationelles Schauspiel, sie freute sich wie ein kleines Kind sich freuen kann. Zu irem Leidwesen haben die Jungs gegenüber dann aber irgendwann abgebrochen.

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Wie schon angedeutet fand meine Kleine die Zwangspause gar nicht gut. Sie hat die Arbeiter schon vorher angefeuert, doch nun forderte sie lautstark „Los! Weiter!!“ Ich bin sicher, die Leute dort gegenüber konnten das auch hören, unser Fenster war ja auf.

Zur Freude der Kleinen kam dann bald ein zweiter Trecker, deutlich größer und wie auch die Kleine feststellte „mit Hänger!“ Dieser wurde dann an das Seil angebunden, um den Laster rauszuziehen. Das war dann erst auch nicht von Erfolg gekrönt, das Seil ist gerissen. Alsoo nochmal mit mehr Seil. Die Kurze kommentierte das alles freudig

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Letztendlich haben sie es geschafft, die ganze Aktion hat sicher eine Stunde gedauert. Danach sind sie aber alle weggefahren und kaum waren sie weg, kam die Mama in die Straße gefahren. Wir waren noch immer im Schlafzimmer und konnten auch beobachten, wie die Mama rückwärts in unsere Auffahrt setzte. Ich hab dann beschlossen, daß wir dort auf die Mama warten.

Die Kleine hat in der folgenden Zeit allen von der Aktion erzählt, besonders erwähnenswert war wohl das gerissene Seil. Die ganze Geschichte durfte ich dann immer erzählen.

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